Warum beschäftigen wir uns mit Tonbandstimmen?

Vielleicht hat sich der eine oder andere, der sich mit den Tonbandstimmen noch nicht so intensiv beschäftigt hat oder zunächst nur einmal von der Existenz dieses Phänomens gehört hat, die Frage gestellt: Warum soll ich mich mit „Tonbandstimmen“ beschäftigen? Was soll das? Lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt? Ich glaube ohnehin an ein Leben nach dem Tod!

Es gibt sehr wichtige Gründe dafür, sich für diese Forschung zu interessieren:

- Wir können mit den Tonbandstimmen beweisen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Man muss nicht mehr vage daran glauben (in Wörterbüchern erklärt mit „vermuten, für wahr halten, für zutreffend halten ohne Rücksicht auf Beweise“). Wir sind schon einen Schritt weiter: Wir wissen, dass es so ist, denn wir können es mit unseren Tonbandstimmen beweisen. Der Mensch unserer Zeit neigt sehr stark dazu, für alles einen Beweis haben zu wollen. Die Tonbandstimmenforschung versucht Beweismaterial für die Tatsache des Fortlebens nach dem Tod zu sammeln: die Stimmen sind jederzeit reproduzierbar, man kann sie nachprüfen und man kann jederzeit in Einspielungen versuchen, dieses Phänomen erneut hervorzurufen. Ehrlicherweise muss man allerdings den Begriff „beweisen“ etwas einschränken, denn der allerletzte wissenschaftliche Beweis konnte noch nicht erbracht werden. Wer könnte schon mit letzter beweisbarer Sicherheit sagen, dass es tatsächlich der „Opa Johannes“ ist, der sich auf dem Tonband manifestiert hat? Auch wenn die Stimme aufgrund ihrer Eigenheiten eigentlich über jeden Zweifel erhaben zu sein scheint, so kann doch niemand unwiderlegbar behaupten, dass es genau der „Opa Johannes“ ist, den der Experimentator aus dessen Lebzeiten noch gut in Erinnerung hat. Diesen geforderten letzten wissenschaftlichen Beweis für das Weiterleben nach dem Tod zu erbringen, ist das Ziel der Tonbandstimmenforschung (und darüber hinaus der gesamten Transkommunikation)!

- Wir können trauernde Hinterbliebene damit trösten und Menschen in seelischer Not helfen. Es ist ganz natürlich, dass viele Menschen beim Tod eines nahen Angehörigen oder guten Freundes zunächst einmal voller Trauer sind, ja sogar zu verzweifeln drohen. Gerade für diese Mitmenschen können die Tonbandstimmen Trost spenden und den Trennungsschmerz lindern. Das Bewusstsein, dass der/die Verstorbene für die Hinterbliebenen noch „in Reichweite“ ist und man noch mit ihm/ihr reden (!) kann, hat schon vielen über die schwere Zeit nach dem Tod eines lieben Menschen hinweggeholfen. Natürlich kann niemand eine Garantie geben, dass sich der verstorbene Angehörige persönlich und mit klar identifizierbarer Tonbandstimme meldet (s. oben). Aber schon die Gewissheit, dass man sich mit dem Verstorbenen in Verbindung setzten kann und dass es für uns alle (!) ein Weiterleben nach unserem körperlichen Tod in einer anderen Seinsebene gibt, kann ungeheuer viel Trost spenden.

- Der Gedanke an den Tod verliert seine Schrecken. Wir müssen nicht mehr Angst vor dem Tod haben, denn er bedeutet nur ein Übergang in eine andere Daseinsform, in der wir alle die wieder treffen können, die vor uns gegangen sind oder die uns irgendwann einmal folgen werden.

- Wer weiß, dass mit dem körperlichen Tod nicht alles radikal endet, sollte sich einmal fragen, ob er nicht bereits in unserer diesseitigen Welt etwas für seine ewige Seele, d.h. für sein Dasein in der jenseitigen Welt, tun kann. Vielleicht kann dieses Wissen einen günstigen Einfluss auf unser Verhalten in der Jetztzeit im Sinne einer positiven Änderung nehmen.

- Das Wissen um die Weiterexistenz nach dem Tod kann zu einer grundlegenden, positiven Änderung unseres Weltbildes führen – es muss nur genügend Menschen geben, die von diesem Weiterleben überzeugt sind. Deshalb hat jeder einzelne von uns, der dieses Wissen besitzt, die Verantwortung dafür, es weiterzugeben. Wir sind verpflichtet, anderen Menschen mit unseren Erkenntnissen zu helfen. Hildegard Schäfer, die vielen von uns bekannte Autorin und Experimentatorin, hat es einmal treffend sinngemäß so formuliert: „Wer nichts weiß, kann nichts weitergeben, er trägt keine Verantwortung. Aber wenn wir darum (um das Weiterleben nach dem Tod) wissen, müssen wir dieses Wissen auch anderen weitergeben".