Wie führt man eine „Einspielung“ durch?
1. Allgemeine Vorbereitung
Sicherlich ist der Hinweis nicht
verkehrt, dass bei einem Kontaktversuch sowohl der äußere Rahmen, als auch die
innere Einstellung des Experimentators stimmen sollte. Wenn auch die folgenden
Ratschläge noch lange keine Garantie für eine erfolgreiche Einspielung sind, so
helfen sie doch möglicherweise mit, dass die Bedingungen für eine Kontaktaufnahme
verbessert werden.
- Wählen Sie für ihren
Kontaktversuch einen ruhigen Ort aus, wo Sie nicht durch laute Außengeräusche
(Verkehrslärm, Arbeitsgeräusche usw.) gestört werden.
- Bemühen Sie sich von Anfang an
um Kontinuität, indem Sie die Kontaktversuche regelmäßig möglichst zum gleichen
Zeitpunkt durchführen. Wenn sie die Einspielgeräte nur dann einschalten, wenn
Sie gerade einmal Zeit dazu haben oder nichts Besseres zu tun wissen, sind die
Aussichten auf Erfolg gering.
- Spielen Sie nicht täglich ein,
auch wenn Sie noch so fasziniert sind von dem Phänomen der Tonbandstimmen. Die
Begründung dafür finden Sie im Abschnitt 2
- Atmosphärische Bedingungen
haben offenbar Einfluss auf die Kontakte: gewittrige Wetterlagen, Unwetter oder
sonstige atmosphärische Störungen scheinen ungünstig zu sein, klares Wetter
dürfte förderlich sein. Scheuen Sie sich deshalb nicht, einen Kontaktversuch
bei extremen Wetterlagen auch einmal ausfallen zu lassen.
- Schlechte Voraussetzungen sind
Unkonzentriertheit, Stresssituationen und depressive Stimmungslagen (negative
Schwingungen). Beginnen Sie einen Kontaktversuch erst, wenn es Ihnen gelungen
ist, innerlich Abstand zu gewinnen von der Hektik und dem Stress des Alltags.
- Um diese innere Ruhe zu
erreichen, sollten Sie sich entspannen und Ihre Gedanken auf den bevorstehenden
Kontaktversuch richten.
- Dazu können Sie meditieren
(sofern Sie das gelernt haben), eine entspannende Musik hören (die
„Sandelan“-Cassetten eignen sich sehr gut dafür) oder ganz einfach ein gutes
Gespräch mit Teilnehmern führen, sofern Sie in einer Gruppe zusammensitzen.
Vielleicht genügt es schon, sich nur entspannt hinzusetzen. Auf manchen wirkt
auch eine brennende Kerze positiv (das hat nichts mit esoterischem Hokuspokus
zu tun).
- Setzen Sie sich nicht unter
Erfolgsdruck, denn Einspielergebnisse lassen sich nicht erzwingen.
- Üben Sie sich in Geduld, wenn
keine oder nur wenige Jenseitsstimmen auftreten. Allein zum Trost sei gesagt,
dass es auch bei erfahrenen Experimentatoren, die sich schon jahrelang mit den
Tonbandstimmen beschäftigen, immer wieder Schwankungen gibt, was die
Einspielergebnisse betrifft.
- Bedenken Sie, dass
„Einspielungen“ kein Spiel sind, auch wenn das Wort etwas mit „spielen“ zu tun
hat. Die damit zusammenhängenden Gefahren sind an anderer Stelle dieses Links
näher beschrieben.
- Richten Sie keine banalen
Fragen an die Transpartner, die Sie nicht als Angestellte in einem
Auskunftsbüro- ansehen sollten. Auf dumme Fragen gibt es in der Regel auch
dumme oder überhaupt keine Antworten.
- Seien Sie nicht egoistisch oder
unzufrieden, wenn Sie keine persönlichen Mitteilungen erhalten. Freuen Sie sich
über jede Jenseitsstimme, denn ihr Zustandekommen scheint nach wie vor nicht
einfach zu sein.
- Machen Sie sich auf keinen Fall
in Ihren Entscheidungen abhängig von den Transmitteilungen. Entscheidungen für
Ihr jetziges Leben müssen Sie selbst treffen. Bezeichnend dafür sind mehrere
Aussagen der Transwesenheit ABX Juno, in denen es hieß:
„Wir werden nicht direkt in Ihren
irdischen Lebensweg eingreifen.“ (27.07.1987)
„So, wie Sie frei sind zu
handeln, sind Sie auch frei, sich des Handelns zu enthalten. Und wo Sie ‚Nein‘
sagen können, können Sie auch ‚Ja‘ sagen.“ (02.12.1987)
- Wenn mehrere Personen an einem
Kontaktversuch beteiligt sind, ist die Harmonie untereinander wegen der
positiven Schwingungen sehr wichtig.
Selbst wenn alle äußeren
Bedingungen und die innere Einstellung der beteiligten Personen positiv sind,
ist das noch lange keine Gewähr dafür, dass sich Kontakte ergeben. Was sagte
die Wesenheit ABX Juno am 3. August 1987 ganz treffend zu diesem Aspekt?
„Sehen Sie es so: Ohne unser
freundliches Zutun wären auch Ihre intensivsten Bemühungen vergebens.“
2. Zeitpunkt und Dauer
Grundsätzlich kann man einen
Kontaktversuch zu jeder Tageszeit durchführen. In der Regel wird man jedoch die
Abendstunden dafür wählen, wenn man etwas Abstand zu der Hektik des Alltags
gewonnen hat, lästige Telefonanrufer vor dem Fernsehgerät sitzen, aber auch die
Umweltgeräusche (Verkehrsmittel, Arbeitsgeräusche, Kinderlärm usw.) abgenommen
haben.
Wer bei seiner Einspielung ein
Radiogerät verwendet, wird kaum umhin können, die Zeit nach 20 Uhr für seinen
Kontaktversuch zu wählen, weil dann die Senderlage (speziell im 41 m-Band des
KW-Bereichs) völlig anders als in der übrigen Tageszeit ist.
Fremdsprachensender (besonders aus dem slawischen Raum) sind dann viel besser
zu hören und können als Sprachhintergrund genutzt werden. Tagsüber können
deutsche Sender unangenehm stark durchschlagen, was zu Fehldeutungen beim
Abhören der Aufnahme führen kann.
Ganz wesentlich ist, dass man die
Einspielung möglichst immer zum gleichen Zeitpunkt durchführt, denn dadurch
können sich auch die jenseitigen Freunde besser auf den Kontakt einstellen.
Überlegen Sie, welcher Wochentag in der Regel frei von sonstigen regelmäßigen
Verpflichtungen ist und an dem Sie konsequent Ihre Einspielungen vornehmen
können. „Gleicher Tag zu gleicher Zeit“ ist ein wichtiger Grundsatz, der
aufgrund der bisherigen Erfahrungen gebührende Beachtung verdient. Das heißt
natürlich nicht, dass sich jeder sklavisch daran gebunden fühlen muss. Doch
eine gewisse Konstanz ist sicherlich von großem Vorteil für die Entwicklung von
Kontakten.
Für die Dauer eines
Kontaktversuchs gibt es natürlich keine Norm. Gerade am Anfang ist die Gefahr
groß, dass man sich zeitlich verschätzt. Man muss nämlich immer bedenken, dass
zu jeder Einspielung auch immer das Abhören des Bandes gehört. Und das kostet
stets ein Mehrfaches an Zeit gegenüber dem eigentlichen Kontaktversuch! Wer um
eine intensive Kontrolle bemüht ist (davon sollte man bei jedem
Kontaktsuchenden ausgehen), wird sich wundern, wie groß der erforderliche
Zeitaufwand für das Abhören ist.
Wer damit noch keine oder nur
wenig Erfahrung hat, sollte sich beschränken und anfangs vielleicht nur 5 bis
10 Minuten für eine Einspielung vorsehen. Kommt anschließend noch die Zeit für
das Abhören und Protokollieren hinzu, ist recht schnell ein Zeitaufwand von
einer Stunde erreicht. Zu bedenken ist auch, dass das Abhören wegen des
anstrengenden und konzentrierten Hinhörens recht ermüdend ist. Abends ist das
menschliche Gehör zudem nicht mehr so aufnahmefähig und ausgeruht. Deshalb ist
es sinnvoll, sich bei seinem Kontaktversuch zu beschränken (dabei ruhig einmal
auf die Uhr blicken!), danach das Band einmal abhören und sich dabei die
Stellen mit Hilfe des Bandzählwerks des Aufnahmegerätes zu notieren, wo man
glaubt, paranormale Einblendungen festgestellt zu haben. Erst am nächsten Tag
sollte man ein weiteres Mal das Abhören vornehmen, wenn das Gehör wieder
aufnahmefähiger und ausgeruht ist. Und das kostet auch wieder Zeit!
Wer mit mehreren Personen
gemeinsam einspielt, wo ja normalerweise jeder Einzelne etwas sagen oder fragen
möchte, wird sich wundern, welche Ausmaße der zeitliche Aufwand für nur eine
einzige Einspielung annimmt! Deshalb lieber den Kontaktversuch begrenzen und
intensiv abhören, damit daraus nicht unbedingt ein „abendfuellendes Programm“
wird.
In diesem Zusammenhang stellt
sich auch die Frage nach der Häufigkeit von Kontaktversuchen. Auch wenn jeder
letztlich selbst entscheiden muss, wie viel Zeit er für Tonbandeinspielungen
investieren will, so sollte man die geschilderten Anmerkungen zum zeitlichen
Aufwand nicht aus den Augen verlieren. Für den Ungeübten dürfte ein Kontaktversuch
in der Woche ausreichen, denn für das Abhören (das man ja immer noch „lernen“
muss!) wird er mehr Zeit als ein Geübter benötigen, da dieser wohl viel
schneller paranormale Einblendungen feststellen kann, weil er deren Eigenheiten
bereits kennengelernt hat. Leider hat es schon häufig Menschen (alleinstehende
Personen sind erfahrungsgemäss stärker davon betroffen) gegeben, die vom
häufigen Einspielen so fasziniert wurden, dass daraus geradezu eine Sucht
geworden ist. Die daraus resultierenden Gefahren sollten unbedingt Beachtung
finden (siehe Link „Gefahren der Einspielungen“).
3. Was soll ich denn nur
sagen?
Für denjenigen, der noch keine
Einspielung durchgeführt bzw. noch nicht an einer solchen teilgenommen hat, ist
es zumindest „ungewohnt“, wenn jemand angesprochen und begrüßt wird, der nicht
sichtbar im Raum anwesend ist oder mit dem telefoniert wird. Das mag zunächst
irritieren und zur „Sprachlosigkeit“ führen. Auch wenn man die Transpartner
nicht vor Augen hat, so kann man doch getrost davon ausgehen, dass sie anwesend
sind und zuhören. Deshalb sollte man von Anfang an darum bemüht sein, sich ganz
natürlich und unverkrampft zu geben. Sprechen Sie ganz normal, so, als würden
Sie sich mit einem guten Freund unterhalten.
Wie fängt man nun an?
Nachdem man die Jenseitsfreunde
begrüßt hat, sollte man sagen, wer man ist (Namen nennen) und den Zeitpunkt der
Einspielung angeben (Wochentag und Datum). Beides ist für die spätere
Identifizierung und Archivierung der Tonbandaufnahme von grundlegender
Bedeutung.
Auch sollte man nicht vergessen,
um guten, klar verständlichen Kontakt zu bitten. Vielleicht ist es auch
sinnvoll, danach zu fragen, wer auf jenseitiger Seite anwesend ist und Kontakt
aufnehmen will.
Möglicherweise könnte man so
beginnen:
Liebe jenseitigen Freunde,
heute ist Donnerstag, der x. Mai
20xx
Hier meldet sich (Namen nennen)
in (Ort der Einspielung angeben)
Ich begrüße Euch alle ganz
herzlich zu einem Kontaktversuch.
Bitte, meldet Euch klar und gut
verständlich.
Wer ist auf Euerer Seite anwesend
und gewillt, mit mir in Kontakt zu treten?
Bitte, meldet Euch!
Normalerweise richtet man
anschließend Fragen an die Transpartner und bittet sie um deren Beantwortung.
Auch hierfür sollte man eine bestimmte „Taktik“ einhalten. In der Regel stellt
man Fragen, auf die es als Antwort nur ein „Ja“ oder „Nein“ geben kann. Wenn
man bedenkt, dass diese beiden Wörter ganz kurz und von den Jenseitspartnern
oft auch noch schnell gesprochen werden, wird man diese Antworten sehr leicht
überhören können. Viel besser ist es, die Fragen so zu formulieren, dass darauf
nicht einfach nur mit „Ja“ oder „Nein“ zu antworten ist. Folgendes Beispiel
könnte das verdeutlichen : die Frage „Soll ich den Orgonstrahler künftig bei
Einspielungen verwenden?“ ist eigentlich nur mit „Ja“ oder „Nein“ zu
beantworten. Für geeigneter hielte ich dagegen die Frage „Wie wirkt sich der
Orgonstrahler auf den Kontaktaufbau aus?“, weil wir damit den jenseitigen
Partnern etwas mehr an Informationen entlocken können.
Vermeiden Sie komplizierte
Fragen, für deren Beantwortung selbst ein Professor eine Vorlesung benötigen
würde. Unsere Jenseitsfreunde sind nämlich (leider) immer noch nicht in der
Lage, im Normalfall gleich mehrere Antwortsätze „durchzubringen“.
Ein wichtiger Grundsatz, der
ebenfalls gerne übersehen wird, ist der, dass man ruhig und bedächtig spricht,
wobei man öfter kleine „Kunstpausen“ einlegen sollte. Das hört sich zwar recht
unnatürlich an, ist aber gerade deshalb von erheblicher Bedeutung, weil die paranormalen
Durchgaben oft gerade in diesen Sprechpausen auftauchen. Lassen wir also den
Jenseitspartnern genügend Freiraum (Zeit), sich zu artikulieren!
Wenn mehrere Personen gemeinsam
einen Einspielversuch durchführen, sollte jeder zu erkennen geben, wenn er
seinen „Beitrag“ beenden möchte. Dies kann geschehen, indem man nach einem
Dankeswort an die jenseitigen Freunde einfach sagt:“ Ich gebe das Wort jetzt
weiter“. Damit ist auch einer Verunsicherung („Kommt da noch was?) der anderen
Beteiligten vorgebeugt und eine klare Abgrenzung der einzelnen Beiträge
erreicht. Außerdem zeigt man auf diese Weise allen im Kreis an, dass man jetzt
nicht mehr weitersprechen wird und eine andere Person beginnen kann. Damit es
hierbei nicht zu einem Durcheinander kommt, weil verschiedene Personen
gleichzeitig zu sprechen beginnen, sollte man die Reihenfolge vorher
absprechen.“. Damit ist auch einer Verunsicherung („Kommt da noch was?) der
anderen Beteiligten vorgebeugt und eine klare Abgrenzung der einzelnen Beiträge
erreicht. Außerdem zeigt man auf diese Weise allen im Kreis an, dass man jetzt
nicht mehr weitersprechen wird und eine andere Person beginnen kann. Damit es
hierbei nicht zu einem Durcheinander kommt, weil verschiedene Personen
gleichzeitig zu sprechen beginnen, sollte man die Reihenfolge vorher
absprechen.
Wie man sieht, sind doch einige
Punkte zu beachten, wenn man eine günstige Basis für die Kontakte schaffen
will. Doch gerade dem Anfänger fällt es oft schwer (wenn es nicht gar unmöglich
ist), all die Dinge gleichzeitig zu beachten, die vorstehend beschrieben
wurden. Ein ganz einfaches und zudem probates Mittel, sich in die
Einspieltechnik hineinzufinden, besteht darin, sich den Text vor einem
Kontaktversuch aufzuschreiben und dann nur noch abzulesen. Auch das freie
Sprechen will schließlich gelernt sein!
4. Kontaktende
So wie es auch im täglichen Leben
üblich ist, sich beim Auseinandergehen zu verabschieden, so sollte man sich
auch am Ende eines Kontaktversuchs verhalten.
Es sollte selbstverständlich
sein, sich von den Jenseitsfreunden mit einem Dank für deren Bemühungen um das
Zustandekommen eines Kontakts zu verabschieden (auch wenn man noch nicht weiß,
ob dies überhaupt gelungen ist). Es dürfte nicht verkehrt sein, wenn man
anmerkt, wann man voraussichtlich einen erneuten Kontaktversuch vornehmen will.
Das könnte es den Transpartnern erleichtern, sich darauf einzustellen. Oft
haben sie schon zu Beginn der nächsten Einspielung mit einem „Wir sind schon
da“ zu erkennen gegeben, dass sie auf unsere Kontaktaufnahme bereits gewartet
haben.
Den wahren Schlusspunkt sollte
das Wort „Kontaktende“ bilden. Damit signalisieren Sie den Transpartnern, dass
das Ende des Kontaktversuchs auf unserer Seite erreicht ist und Sie nichts
weiteres mehr zu sagen haben. Es ist schon vorgekommen, dass dann von der
jenseitigen Seite mit dem gleichen Wort das Ende der Verbindung angekündigt
wurde.
Bevor Sie jedoch dieses
Abschlusswort sprechen, sollten Sie eine angemessene Sprechpause einlegen, denn
es könnte durchaus sein, dass die Jenseitigen noch schnell etwas mitteilen
möchten, bevor das „Tor zugemacht“ wird.
Auch wenn Sie das „Kontaktende“
mitgeteilt haben, können Sie das Band ruhig noch eine kurze Zeit weiter
aufnehmen lassen, denn es ist durchaus möglich, dass dann doch noch eine
Jenseitsäußerung kommt, denn „auf der anderen Seite“ muss ja nicht zwangsläufig
auch schon Feierabend sein.
Verabschieden Sie sich so, wie
Sie das im täglichen Leben bei guten Freunden auch tun würden – höflich aber
unverkrampft.
5. Das Abhören
Es kann zwar vorkommen, dass man
eine Tonbandstimme schon während der Aufnahme hören kann, doch ist dies in
keinem Fall die Regel. Normalerweise sind paranormale Einblendungen erst beim
Abhören des Bandes festzustellen. Dazu muss das Band zurückgespult werden. Um
den Anfang der Aufnahme leichter wiederzufinden, sollte man sich angewöhnen,
vor dem Aufnahmestart das Zählwerk des Recorders immer auf die 000-Position
zurückzustellen. An jedem Recorder mit Zählwerk gibt es dazu eine kleine
Rückstelltaste.
Dann kann man mit dem
schwierigsten Teil eines Einspielversuchs beginnen, nämlich mit dem Abhören. Da
die Jenseitsstimmen in den weitaus meisten Fällen nicht so klar zu hören sind,
wie wir z.B. unsere Gesprächspartner am Telefon verstehen können, muss man schon
scharf aufpassen, wenn man paranormale Stimmen feststellen will. Das wird
gerade dem Anfänger große Mühen bereiten. Vielfach glaubt man, etwas
Paranormales zu hören, verstehen kann man den Wortlaut jedoch nicht. Dieses
Abhören muss man wegen der Eigenheiten in der Artikulation der Jenseitsfreunde
üben – ein mitunter sehr schwieriger und langwieriger Lernprozess. Dazu ist vor
allem viel Geduld erforderlich! Gerade an diesem Punkt geben viele recht bald
auf, denn sie sagen sich, dass sie auf dem Band ja doch nichts hören, also kein
Kontakt zustande gekommen ist. Eine gute und recht brauchbare Hilfe, dieses
Hören zu lernen, stellen die Sammlungen von Stimmenbeispielen (CD oder MC) der
TBSF Darmstadt dar, mit der man sich mit den Eigenarten der Jenseitsstimmen
vertraut machen kann.
Zunächst sollte man die Aufnahme
abhören und sich mit Hilfe des Zählwerkes die Bandstellen merken, wo man
paranormale Einblendungen zu hören glaubt. Empfehlenswert ist es, eine weitere
Bandkontrolle erst am nächsten Tag vorzunehmen („ausgeruhte Ohren“ hören
besser!).
All das, was man als
Jenseitsstimme identifiziert hat, sollte man in einem Einspielprotokoll festhalten.
Akzeptieren Sie nur das, was klar und deutlich verstehbar ist! Alles andere
kann man unter der Rubrik „Wuenscherauschen“ beiseite legen, denn man sollte in
keinem Falle etwas in die Aufnahme „hineingeheimnissen“.