Die nachfolgenden Ausführungen erheben in keiner Weise den Anspruch auf Vollständigkeit, denn die geschilderten Phänomene sind auch noch an anderen Orten, zu anderen Zeiten und bei anderen Personen aufgetreten. Eine detailliertere Übersicht ist dem Buch von E. Senkowski Instrumentelle Transkommunikation (S. 223, Kap. F-36) zu entnehmen.
Wenn von Telefon- und Computerkontakten die Rede ist, dann darf man den Namen Manfred Boden (gest. 1990) nicht unerwähnt lassen. Bei ihm, der in Bühl bei Baden-Baden lebte und seit 1973 selbstständiger Statiker war, begannen die Jenseitigen im Oktober 1980, einen neuen, bis dahin unbekannten Weg zu beschreiten: sie kontaktierten seinen Computer. Manfred Boden besaß nämlich seit 1979 einen Computer, mit dem er viel Zeit verbrachte und auf dem er ein Biorhythmusprogramm erstellte. Dieses Programm übergab er am 21. Oktober 1980 auf einer Diskette einem Bekannten, der mit dem gleichen Computertyp arbeitete. Dieser Freund stellte nach dem Laden des Programms sonderbare Veränderungen fest, die völlig abnormal waren und bei jedem Programmstart immer mehr wurden. Diese rätselhaften Textveränderungen, die auch bei Manfred Boden auftauchten, gipfelten schließlich in der Voraussage des Todesdatums von Manfred Boden: Du stirbst Manfred 1982 Unfall 16.8.1982. Glücklicherweise hat sich diese Vorhersage nicht bewahrheitet. Diese Veränderungen im Computer von Manfred Boden dauerten bis in den Oktober 1981 hinein. Es kam sogar vor, dass Disketten von Boden ohne ersichtlichen Grund zerstört wurden.
Doch die Jenseitigen treiben ihr Spielchen auch noch auf andere Weise mit Manfred Boden: sie mischten sich auch in seine Telefongespräche ein. Etwa ab Sommer 1981 kam es bei ihm u. a. zu seltsamen Knackgeräuschen während seiner Telefonate. Sie waren in einer bestimmten Anzahl zu hören, wenn Boden gezielte Fragen stellte (er nannte den Auslöser dieser Geräusche kurz Mister Knack-Knack). In den folgenden Monaten weiteten sich die paranormalen Einmischungen aus: Stimmen unbekannter Herkunft störten die Telefongespräche und brachten Manfred Boden schier zur Verzweiflung. Man gerät schon ins Schmunzeln, wenn man das Protokoll eines Telefonmitschnitts zwischen Boden und seiner Freundin Ursula liest (siehe R. Holbe Botschaften aus einer anderen Dimension): der Telefongeist schaltete sich so in das Telefonat ein, dass oft nur einer der Telefonierenden die Bemerkungen hörte, diese jedoch dem Partner am anderen Ende der Telefonleitung zuschrieb. Da dieser aber davon nichts wusste, kam es immer wieder zu Missverständnissen, die darin gipfelten, dass jeder den anderen verdächtigte, jemandem im Zimmer zu haben, von dem er nichts wusste.
Die Kontaktierungen des Bodenschen Telefons zogen sich über etwa vier Jahre hin. Die Annahme liegt nahe, dass sich hier tatsächlich jenseitige Wesenheiten in die Telefonate hineingedrängt haben, denn eine über Wochen hinweg installierte Fangschaltung der Bundespost erbrachte keinen Hinweis auf diesseitige Verursacher.
Weitere Computerkontakte hat es in England zwischen 1984 und 1986 gegeben, wo Ken Webster rund 250 Botschaften einer historisch nachweisbaren Persönlichkeit (Thomas Harden) erhielt, die im 16. Jahrhundert lebte und sich im Englisch der damaligen Zeit mitteilte. Die übermittelten Details wurden in Oxford überprüft und konnten bestätigt werden.
Außerordentlich vielfältig stellen sich die TK-Phänomene beim Ehepaar Maggy und Jules Harsch-Fischbach in Luxemburg dar. Auch sie haben, wie viele andere in dieser Zeit, etwa 1983/84 mit den damals üblichen Tonbandeinspielungen begonnen. Schon bald traten bei ihnen Direktkontakte von Stimmen auf, die unmittelbar aus dem Lautsprecher oder Radio zu hören waren. Welch ein Fortschritt, denn ein mühsames Abhören der Bänder konnte wegfallen! Diese Direktkontakte festigten sich im Laufe der Zeit, bis sich im Sommer 1986 überraschend eine computerhaft getaktete Stimme meldete, die unter der Bezeichnung Techniker in die TK-Geschichte einging. Diese Wesenheit vermittelte detaillierte Angaben zum Aufbau einer zweiteiligen Anlage (Eurosignalbrücke ESB und Gegensprechanlage GA 1), mit der Dialoge zwischen den Daseinsebenen ermöglicht wurden. Mit Hilfe der jenseitigen Hinweise wurden diese Anlagen ständig verbessert und ergänzt.
Ende 1987 kam es zum Aufbau der Burton-Brücke, über die die Jenseitigen eine neue Sprechverbindung errichteten und die über ein altes Radiogerät ohne jegliche weiteren Zusatzgeräte lief.
Im Januar 1988 setzten auch bei Harsch-Fischbach die Kontakte mittels Computer ein. Oft schaltete sich der Computer ganz alleine ein und enthielt Texte, die ausgedruckt werden konnten. Die sich auf diese Art meldende Jenseitsgruppe nannte sich Zeitstrom, die sich auch über Radio mitteilen konnte und von der Wesenheit Swejen Salter geleitet wird. Diese Computerkontakte stellten aber auch eine Ergänzung der in Luxemburg über einen SW-Sender empfangenen Transbilder dar, die dort schon seit Ende 1986 nach gezielten Ankündigungen der Gruppe Zeitstrom aufgetreten sind. Oft wurden nämlich die Bilder durch einen Zusätzlichen Computertext erläutert.
Dieses Zusammenspiel konnte ich am 4. Februar 1989 hautnah miterleben, als ich gemeinsam mit Hildegard Schäfer das Ehepaar Harsch-Fischbach in Luxemburg besuchte: auf dem (defekten!) SW-Fernseher erschienen vier Einblendungen, die mit einer Filmkamera aufgenommen wurden. Kurze Zeit später stand im Computer der folgende Text:
Stationcozeitgruppezeitstromanstationhesperingen/drswejensalteramaaparat/liebehildelieberjochem
seiensiegegruesst/dankefuerdeneinsatzdensiefuerdietkgeben/besonderendankanhildefuerihreschriften/
vonpeterangisela:glaubehoffnungliebe/wirkoennenwarten/diebilderzeigen1.typischeszenenamflussderewigkeit
2.dieimmerschneebedecktengipfelderpolarkappenmarduks3.aufdersuchenachabxjunogefilmtvomtrakkahaus
4.marieanderapparatu
Dieser Ausdruck zeigt die auch andernorts (z.B. bei A. Homes) zu beobachtende Eigentümlichkeit, dass alle Wörter nahtlos aneinandergereiht sind. Deshalb zur besseren Lesbarkeit den gleichen Text mit Worttrennungen nochmals:
Station Co-Zeit Gruppe Zeitstrom an Station Hesperingen Dr. Swejen Salter am Apparat
Liebe Hilde, lieber Jochem, seien Sie gegrüßt. Danke für den Einsatz, den Sie für die TK geben. Besonderen Dank an Hilde für ihre Schriften.
Von Peter an Gisela: Glaube, Liebe, Hoffnung. Wir können warten.
Die Bilder zeigen: 1. Typische Szenen am Fluss der Ewigkeit, 2. die immer schneebedeckten Gipfel der Polarkappen Marduks, 3. auf der Suche nach ABX Juno, gefilmt von Trakkha aus, 4. Marie an der Apparatur.
(eine ausführliche Kommentierung ist in der Zeitschrift INFO Nr. 16/März 1989 enthalten)
Diese anfänglichen Standbildkontakte entwickelten sich weiter, wobei sogar Bewegungen erkennbar wurden bzw. eine gleichzeitige akustische Kommentierung über Lautsprecher eintrat.
Etwa ab 1990 nutzten die Jenseitsfreunde auch den Bildschirm des Computers von Harsch-Fischbach für die Übermittlung von Transbildern.
Aber auch in der Luxemburger TK-Station traten seit 1988 paranormale Telefonanrufe auf, bei denen sich jenseitige Kommunikatoren meldeten, die auch über all die anderen dort genutzten Kanäle (Radio, Fernseher, Computer) kamen.
Klaus Schreiber (Aachen) war auch ein Experimentator, der über Durchsagen via Tonband zu einer anderen Einspielform geleitet wurde. Bereits im Mai 1984 wurde ihm der Hinweis von den Jenseitsfreunden gegeben: Spiel im TV ein. Nach langwierigen Versuchen mit Video/Fernsehen gelang es Klaus Schreiber am 30. September 1985 erstmals, Tote auf dem Bildschirm sichtbar zu machen ein Markstein in der Geschichte der TK-Forschung. In der Folgezeit zeigten sich immer häufiger Verstorbene im Bild mit enormer Ähnlichkeit im Vergleich zu ihrem Erscheinungsbild zu ihren Lebzeiten. Technische Unterstützung erfuhr Klaus Schreiber durch den Aachener Dipl. Ing. Martin Wenzel, mit dem er gemeinsam die Videoanlage und die Einspielmethodik verfeinerte.
Dabei filmte Schreiber den Bildschirm eines Fernsehgerätes mit der Videokamera, wobei es zu einem Rückkopplungseffekt kommt. Die so erzielten Aufnahmen müssen dann Bild für Bild auf paranormale Einblendungen kontrolliert werden. Ist eine solche gefunden, wird sie auf ein weiteres Videoband kopiert ein äußerst mühseliges Unterfangen, denn pro Aufnahmeminute entstehen 1500 Bilder auf dem Videoband, die in Einzelbildschaltung untersucht werden müssen. Wer mehr zu diesem Teilgebiet der TK-Forschung nachlesen möchte, sei auf das Buch von Hildegard Schaefer Brücke zwischen Diesseits und Jenseits hingewiesen.
Zwischen April 1987 und Januar 1988 durfte ich den Direktkontakt mit der Wesenheit ABX Juno in Darmstadt miterleben, die sich über die Einspielanlage in der Wohnung der Familie Härting meldete. Auch hier gingen regelmäßige Tonbandeinspielungen mit einer Gerätezusammenstellung voraus, die u. a. von dem Aufbau der Luxemburger Anlage Anregungen erfuhr. Durch ein Sendersignal, das an einer technisch unmöglichen Stelle auftauchte, wurden wir auf eine grundlegende Veränderung unserer Kontaktversuche aufmerksam (gemacht). ABX Juno meldete sich mit großer Regelmäßigkeit bei uns in Darmstadt. Der direkte Kontakt zu dieser Wesenheit brach mit dem Tod von Peter Härting ab und konnte trotz intensivster Bemühungen der Darmstädter Gruppe bis dato nicht wieder aufgebaut werden. Durch eine ganze Reihe von Jenseitsmitteilungen wissen wir aber, dass man die Wiederaufnahme einer solchen Direktverbindung nach Darmstadt auf jenseitiger Ebene nach wie vor anstrebt.
Anfang 1988 fanden sich in der Nähe von Trier die beiden Experimentatoren Adolf Homes und Fritz Malkhoff zu gemeinsamen, täglichen Einspielversuchen zusammen. Dabei konzentrierten sie sich auf die verstorbene Mutter von Adolf Homes, die sich schon bald (wenn auch nur ganz kurz) direkt meldete. Ein Nachbau der Luxemburger Anlage GA 1 brachte eine Verbesserung der Ergebnisse, wobei sich verschiedene, uns teilweise bekannte Wesenheiten vermittelten. Nach etwa einem Jahr registrierte Adolf Homes den 1. Telefonkontakt in Rivenich, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass die Kontaktaufnahme über Radio beendet würde. Fritz Malkhoff installierte danach (auch hier angeregt durch die Luxemburger Erfolge) seinen Computer C 64 mit Diskettenlaufwerk bei A. Homes und gab eine Frage nach dem künftigen Kontaktweg ein. Bereits zwei Tage später stand die Antwort im Computer zu lesen: Centrale an Adolf, nur Fernsehen (Centrale ist der Name einer weiteren Jenseitsgruppe).
In der Folgezeit tauchten bei A. Homes immer wieder (wenn auch in unregelmäßigen Abständen) Transbilder von kurzer Dauer auf dem Fernsehgerät auf, das auf einem leeren (freien) Kanal eingestellt war.
Daneben setzten sich auch die direkten Stimmeneinblendungen fort, z. T. sogar mitten in einer gewöhnlichen Radiosendung.
Die häufigsten Kontakte spielten sich bei Adolf Homes jedoch über den Computer ab. Dabei konnte ich, der ich dankenswerter Weise Zugang zu den Texten bei Homes habe, ganz interessante Eigentümlichkeiten feststellen:
Computerkontakte kamen bisher zustande
- bei eingeschaltetem Computer, ohne dass jemand gleichzeitig daran arbeitet.
- Im Inhaltsverzeichnis taucht eine neue Datei auf, die nicht von Adolf Homes
angelegt ist und die geöffnet bzw. ausgedruckt werden kann.
- Der Drucker gibt einen Text aus, der zwar auch auf dem PC-Bildschirm sichtbar
ist, jedoch nicht abgespeichert werden kann. Der ausgedruckte Text
demnach nur ein einziges Mal vorhanden, also ein Unikat.
- Auf dem PC-Bildschirm wird ein Text lesbar, der sich abspeichern und auch
ausdrucken lässt.
- Zuvor in den PC eingeschriebene Fragen sind nach einiger Zeit verschwunden
und durch die Antworten auf diese Fragen ersetzt worden.
- Der Drucker druckt ohne Veranlassung die Antworten auf in den PC eingegebene
Fragen gleich mehrfach nacheinander aus.
- Der Drucker gibt einen Text aus, der sich auch als abgespeicherte Datei im
Inhaltsverzeichnis wiederfindet.
- bei eingeschaltetem Computer, auf dem gerade ein normaler Text (z.B. ein Brief)
geschrieben wird.
- Der bereits geschriebene, normale Text verschwindet und wird von einer jenseitigen
Botschaft ersetzt.
- Der angeschlossene Drucker beginnt plötzlich zu arbeiten, gibt aber nicht
den gerade geschriebenen Text aus, sondern eine paranormale Mitteilung.
- bei kompletter Ausschaltung der Computeranlage (einschließlich der Trennung
vom Stromnetz).
- Die Geräte schalten sich von alleine ein und geben einen paranormalen
Text aus (so zuletzt geschehen am 11. Juni 1997, während Adolf
Homes im Krankenhaus operiert wurde. In diesem Text war die Erklärung der
Jenseitigen enthalten: Wir benötigen Euere Elektromagnetik
nicht, um Euere Geräte einzuschalten.
Mir ist bewusst, dass das alles recht unwahrscheinlich klingt. Bei einer Beurteilung dieser Erscheinungen möge man folgendes berücksichtigen:
- Die Computeranlage bei Adolf Homes war nicht vernetzt, d. h. die einzige
Verbindung zur Außenwelt bestand im Stromkabel, über
das eine Manipulation der Computerinhalte nicht möglich ist.
- Die Computertexte bei Adolf Holmes sind kein Ergebnis gezielter Kontaktversuche,
d. h. sie sind plötzlich da.
- Die Texte sind zum größten Teil Antworten auf zuvor in den PC eingegebene
Fragen.
- Die anfängliche, eigentümliche Schreibweise der Texte mit dem lückenlosen
Aneinanderfügen der Wörter ist sowohl in Luxemburg, als
auch bei Adolf Homes zu beobachten. Diese Textausbildung hat sich an beiden
Stellen bis heute geändert und weiterentwickelt, denn jetzt
erscheinen die Texte in der von uns gewohnten Form.
- Zweifler vermuteten immer wieder, Adolf Homes (oder ein Familienmitglied)
würden den Text selbst eingeben. Diese Kritiker mögen
eine Antwort auf die Frage geben, wieso es möglich ist, dass im Computer
von Adolf Homes Antworten auf Fragen auftauchen, die Homes gar nicht
kennen kann, weil sie nachweislich noch auf dem Postweg unterwegs sind.
Aus vorstehender Darstellung ist ersichtlich, in welcher Vielfalt heute Kontakte möglich sind. Die Weiterentwicklung der Technik hat auch in der Transkommunikation neue Verbindungswege eröffnet. Wer hätte sich vor rund 20 Jahren vorstellen können, dass Jenseitsmitteilungen auch über einen Computer vermittelt werden?
Diese erweiterten Möglichkeiten reizen natürlich so manchen Diesseitigen, Kontakte mit den Jenseitigen auf den verschiedenen Wegen zu erreichen. Das umso mehr, wenn sich ein Weg (z. B. per Tonband) als schwierig und nicht besonders ertragreich erweist. Sicherlich wird man schwerlich etwas dagegen sagen können, wenn jemand einfach einmal die verschiedenen Möglichkeiten ausprobieren möchte. Aber schon im Vorwort wurde angedeutet, dass die Kontaktsuche mittels des Tonbandes die wohl einfachste Methode darstellt. Schon die geringe Zahl der Kontaktstellen, wo sich die Jenseitspartner per Computer melden (können), weist darauf hin, dass solche Verbindungen nicht überall möglich sind. Mit größter Wahrscheinlichkeit spielen hier Bedingungen eine Rolle, die nichts mit der technischen Ausrüstung zu tun haben.
Ein weiterer, ganz wichtiger Aspekt ist der, dass sich die jenseitigen Partner immer auf die gewählte Kontaktform einstellen müssen. Schon kleine Veränderungen an einer Einspielungen können zu einer Reduzierung oder gar Unterbrechung von Kontakten führen. Wie schwierig muss es erst dann für die Jenseitigen sein, sich auf veränderte Bedingungen einzustellen, wenn immer wieder eine andere Kontaktmöglichkeit gesucht wird! Deshalb ist es sehr anzuraten, sich auf eine Kontaktform zu konzentrieren, diese intensiv zu pflegen und nicht ständig etwas Neues anzufangen. Wenn die Jenseitspartner über andere Wege kommen möchten, dann sagen sie uns das und geben gezielte Hinweise. Klaus Schreiber wäre wahrscheinlich nie von selbst auf die Idee gekommen, Fernsehgerät und Videorecorder zur Kontaktaufnahme einzusetzen.
Auch in der Darmstädter TBSF-Arbeitsgruppe beschäftigte man sich schon vor Jahren mit dieser Problematik, denn auch hier entstand der Gedanke, doch einmal zu versuchen, auf anderen Wegen als über das Tonband mit den Jenseitspartnern in Kontakt zu kommen. Bereits Ende 1990 haben die Transfreunde anlässlich eines medialen Claudius- Kontaktes folgende detaillierte und vor allem plausible Stellungnahme dazu abgegeben:
Wenn andere Formen der Transkommunikation gewählt werden oder gewünscht werden, muss ein neuer Kanal aufgebaut werden. .............. Seht, Freunde, alle Möglichkeiten der Transkommunikation benötigen spezielle Quellen, spezielle Energien, die unbedingt erforderlich sind, damit wir durchkommen können. Ihr selbst könnt wenig dazu tun. Ihr könnt uns anbieten, Euer Hoffen, Euer Sehen, Eure Liebe aber hütet Euch davor, alles gleichzeitig machen zu wollen. Seht, in Eueren Räumen sind die Energien mannigfaltig vorhanden: Fernsehwellen, Radiowellen, Kochwellen, Euere Wellen. Diese Wellen laufen wirr durcheinander und nur ein spezieller Apparat kann sie aufnehmen: das Fernsehgerät, das Radio, Euere Kochstelle. Alle diese Geräte benötigen eine bestimmte Frequenz, eine bestimmte Energie. Seht es so: Wir haben Peilgeräte, mit denen wir diese bestimmten Frequenzen einfangen müssen, umkehren müssen und sie zurückschicken müssen. Wenn Ihr nun verschiedene Dinge auf einmal macht, dann ist es unmöglich für uns, die Energiebündelung durchzuführen und Euch den gewünschten Erfolg zu bescheren. ...... Eine Sache zur gleichen Stunde, am gleichen Tag in der Woche dann wird es uns gelingen, Euch den gewünschten Kontakt zu schenken.